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zur Regional-Stadtbahn Linz
Die Regional-Stadtbahn Linz ist ein Infrastrukturprojekt, das darauf abzielt, den Öffentlichen Verkehr in der Region Linz zu verbessern und das S-Bahn OÖ-System zu erweitern. Mit der Durchbindung der Mühlkreisbahn bis zum Hauptbahnhof (S6) und der Neubaustrecke von Auhof (Universität) zum Hauptbahnhof (S7) (inkl. Durchbindung zur LILO) werden in Linz zwei neue S-Bahn-Linien entstehen. Eine weitere Ausbaustufe sieht vor, die S7 von Linz Auhof in Richtung Gallneukirchen/Pregarten zu verlängern.
Die Regional-Stadtbahn Linz wird den Verkehr in und um Linz erheblich entlasten, den Wirtschafts- und Bildungsstandort stärken und neue Arbeitsplätze schaffen. Das neue Mobilitätsangebot bringt deutliche Zeitvorteile. Eine Fahrt mit der Regional-Stadtbahn Linz vom Hauptbahnhof Linz zur Universität wird in Zukunft nur noch rund 15 Minuten dauern. Zusätzlich wird die Regional-Stadtbahn Linz durch ihre schnellen und direkten Verbindungen von der Region in die Stadt erheblich dazu beitragen, dass die Menschen vom Auto auf den Öffentlichen Verkehr umsteigen. Prognosen zufolge wird die Regional-Stadtbahn Linz etwa 40.000 Fahrgäste pro Tag befördern.
Die Bauarbeiten für den innerstädtischen Abschnitt beginnen nach aktuellen Planungsstand frühestens 2028. Der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof Linz und Mühlkreisbahnhof soll nach derzeitigem Stand 2032 in Betrieb gehen. Ende 2032 soll die Anbindung nach Auhof abgeschlossen sein. Die Inbetriebnahme der Regional-Stadtbahn Linz nach Gallneukirchen folgt in den Jahren danach.
Linz ist das größte Einpendelzentrum unter den Landeshauptstädten. Besonders viele Pendlerinnen und Pendler kommen aus dem Mühlviertel. Ein leistungsstarker, zuverlässiger und vor allem straßenunabhängiger Öffentlicher Verkehr ist wichtig, um die Straßen und die Umwelt zu entlasten. Mit der Regional-Stadtbahn Linz können Pendlerinnen und Pendler zukünftig umsteigefrei von der Region in die Stadt fahren, um wichtige innerstädtische Ziele bequem und ohne Stau zu erreichen. Außerdem werden die Einzugsstraßen verkehrlich entlastet.
Die Regional-Stadtbahn Linz löst bestehende Engpässe entlang der Straßenbahnlinien durch die Landstraße, die aufgrund der starken Auslastung und der begrenzten Taktfolge an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Außerdem verbessern die geplanten neuen S-Bahn-Linien S6 und S7 die Erschließung des städtischen Raumes im Osten von Linz erheblich. Im Einzugsbereich der geplanten Stationen befinden sich wichtige Institutionen und mit vielen Arbeitsplätzen darunter das Krankenhausviertel und die Universität. Außerdem werden auch der Europaplatz sowie die Hafenstraße sowie größere Wohnsiedlungen besser angebunden. Zusammen mit den Fahrzeitverkürzungen (z.B. Linz Hbf. – Universität in etwa 15 Minuten) führen diese Maßnahmen zu einer deutlichen Attraktivierung des schienengebundenen Personennahverkehrs und fördern somit die Verkehrsverlagerung vom Individualverkehr auf die Öffis.
Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Angebot im Regionalbusverkehr kontinuierlich erweitert. Allerdings sind die Kapazitäten entlang bestimmter Strecken bereits ausgeschöpft. Besonders die A7 ist oft überlastet. In diesem Zusammenhang ist eine schnelle, zuverlässige Schienenverbindung mit hoher Fahrgastkapazität, die unabhängig vom Straßenverkehr ist, unerlässlich, um den Pendelverkehr zu entlasten und das bestehende Öffi-Angebot zu verbessern. Die Regional-Stadtbahn Linz wird zu einer neuen Hauptverkehrsader des öffentlichen Verkehrs, welche die Stadt mit der Region schnell und ohne Umsteigen verbindet.
Die Regional-Stadtbahn Linz startet am Hauptbahnhof Linz, verläuft entlang der Blumauerstraße und taucht am Europaplatz in einen Tunnel ab. Von dort fährt sie unterirdisch mit den Haltestellen „Europaplatz“ und „Universitätskliniken“ bis zur Derfflingerstraße. Danach geht es oberirdisch weiter zur Haltestelle „Hafenstraße“. Über die neue Eisenbahnbrücke fährt sie nach Urfahr bis zum Nahverkehrsknoten Urfahr-Ost. Dort teilen sich die Linien S6 und S7. Die S6 führt zum Mühlkreisbahnhof, die S7 zur Haltestelle Auhof.
Um die bisherigen Planungen weitervoranzutreiben und keinen zeitlichen Verzug zu erzeugen, ist die Einbindung in den Mühlkreisbahnhof derzeit in zwei Phasen vorgesehen.
In der ersten Phase wird der Mühlkreisbahnhof eingleisig mit einer Umsteigemöglichkeit angebunden. Derzeit finden technische Abstimmungen statt, um ein attraktives Umsteigen zu ermöglichen.
Nach der Elektrifizierung der Mühlkreisbahn sowie baulichen Adaptionen am Mühlkreisbahnhof selbst wird in einer zweiten Phase die Durchbindung der Regional-Stadtbahn Linz auf die Mühlkreisbahn sichergestellt.
In Oberösterreich wird der Öffentliche Verkehr in Großstädten meist oberirdisch geführt, zum einen um Kosten zu sparen, zum anderen um kurze Wege zu den Bahnsteigen zu ermöglichen. Geplant ist ein knapp 1,3 km langer Tunnel ab Höhe Blumauer Tower bis zur Rampe Höhe Derfflingerstraße. Danach ist keine weitere unterirische Führung geplant. Am Nahverkehrsknoten Urfahr-Ost wird die Straßenbahntrasse in den Untergrund verlegt, um Platz für die Regional-Stadtbahn und kurze Umsteigewege zu schaffen.
Das Land Oberösterreich und die Schiene OÖ informieren regelmäßig über den Fortschritt des Projekts. In Zukunft wird es auch Informationsveranstaltungen geben. Sobald ein Streckenabschnitt eine gewisse Planungstiefe erreicht hat, werden betroffene Personengruppen rechtzeitig kontaktiert und bei Bedarf werden auch persönliche Gespräche geführt. Für Fragen steht Interessierten außerdem eine Ombudsperson zur Verfügung.
Die Fahrzeuge, die auf der Regional-Stadtbahn Linz zum Einsatz kommen sollen, sind keine herkömmlichen Regionalzüge, sondern sogenannte TramTrains, hergestellt von der Firma Stadler in Valencia. Diese Fahrzeuge verbinden die Vorteile von Straßen- und Eisenbahn. Als Mehrsystemfahrzeuge können sie im Netz der ÖBB mit deren Wechselstrom und in der Stadt mit dem Gleichstrom einer Straßenbahn verkehren. In der Region bieten sie die Geschwindigkeit und den Komfort einer Eisenbahn, innerstädtisch fungieren sie als Straßenbahn und sind dabei genauso flexibel. Sie ermöglichen umsteigefreie Direktverbindungen von der Region in die Stadt, sind barrierefrei und erreichen bis zu 100 km/h. Ein dreiteiliger Wagen bietet 94 Sitzplätze und 134 Stehplätze, inklusive 2 Rollstuhlplätzen sowie 4 Fahrradplätze, eine behindertengerechte Toilette und WLAN. In der Hauptverkehrszeit werden bis zu drei dieser Fahrzeuge zu bedarfsgerechten Zügen zusammengestellt. Der Einstieg erfolgt niveaugleich, d.h. barrierefrei.
Zu den Hauptverkehrszeiten fährt die Regional-Stadtbahn Linz innerstädtisch (Hauptbahnhof Linz – Nahverkehrsknote Urfahr Ost) alle 5 Minuten, bis nach Auhof alle 10 Minuten sowie auf den Außenästen alle 15 Minuten. So können täglich bis zu 40.000 Fahrgäste befördert werden, was zur Mobilitätswende und zum Klimaschutz beiträgt.
Schon während der Planungsphase wird großer Wert daraufgelegt, die Auswirkungen auf Anrainergruppen, Natur und Umwelt so weit wie möglich zu minimieren. So sollen etwa Erschütterungsmessungen entlang der Trasse sicherstellen, mögliche Auswirkungen des Schienenverkehrs auf umliegende Gebäude entlang der Trasse frühzeitig zu erkennen. Diese Erkenntnisse werden in der weiteren Detailplanung berücksichtigt und dienen dem Wohl aller Bewohnerinnen und Bewohner. Auch im späteren Betrieb sorgen Masse-Feder Systeme für Schall- und Schwingungsreduzierung. Die neuen TramTrain-Fahrzeuge sind leiser als herkömmliche Züge und vergleichbar mit modernen Straßenbahnen. Sie verfügen außerdem über Systeme, die Kurvenquietschen und Schwingungen weiter erheblich reduzieren.
Die Schiene OÖ hat eine Ombudsstelle eingerichtet, die jederzeit unter regional-stadtbahn-linz@ombudsteam.at erreichbar ist.
Der Nahverkehrsknoten Urfahr-Ost wird einer der größten Umsteigeknoten in Oberösterreich mit 20.000 Umstiegen pro Tag. Dieser Mobilitätsknoten wird eine zentrale Mobilitätsdrehscheibe, an dem die Regional-Stadtbahn Linz mit den Straßenbahnlinien sowie der neuen O-Busachse, den weiteren innerstädtischen Buslinien und dem Regionalbusverkehr verbunden wird.
Die vorliegende Trassenführung der Regional-Stadtbahn Linz über den Hochwasserschutzdamm ist das Ergebnis einer eingehenden Trassenstudie im Rahmen von früheren Planungsphasen (dabei wurden u.a. alternative Korridore in Urfahr, z.B. parallel zur bestehenden Straßenbahn verworfen). Die Korridorempfehlung aus dieser Untersuchung wurde im Verkehrsausschuss der Stadt Linz am 05.04.2018 vorgestellt und diskutiert. Am 17.04.2019 wurde die Empfehlung zur Trassenführung entlang des Hochwasserschutzdamms einstimmig im Gemeinderat der Stadt Linz beschlossen.
Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen der Planungen zum Vorprojekt der Regional-Stadtbahn zwischen 2022 und 2025 mehrere Varianten der Trassenführung entlang des Hochwasserschutzdamms untersucht und unter den Aspekten der technischen Umsetzbarkeit, der Umweltkriterien und der Kosten geprüft.
Die Erarbeitung und Bewertung der Varianten erfolgte vom Planungsteam entsprechend dem aktuellen Stand der Technik, der u.a. über die Richtlinien RVS 02.01.22 (Nutzen-Kosten-Untersuchungen im Verkehrswesen) sowie RVS 04.01.11 (Umweltuntersuchung) repräsentiert wird.
Das heißt, alle geprüften Varianten wurden im Rahmen eines umfassenden Bewertungsverfahrens hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Menschen, Natur und Landschaft systematisch untersucht und miteinander verglichen. Ein zentrales Ziel war dabei auch der Erhalt der umweltrelevanten Funktionen, wie etwa Naherholung oder bestehende Wegebeziehungen. Dabei wurden drei Varianten identifiziert, die anhand der Bewertungskriterien „Verkehr und Technik“, „Mensch, Raum und Natur“ sowie “Kosten” gegenübergestellt wurden. Varianten, die nicht weiterverfolgt wurden, wiesen in der Gesamtbetrachtung deutliche Nachteile auf, etwa durch höhere Kosten, längere Bauzeiten, Eingriffe in das Sammelgerinne oder aus naturschutzfachlicher oder hydrologischer Sicht ungünstige Bewertungen.
Die gewählte Trassenführung stellte sich im Abwägungsprozess als bestgeeignete Lösung dar.
Im Zuge der Bauarbeiten wird es erforderlich sein, eine der drei dammbegleitenden Baumreihen zu entfernen. Diese Maßnahme erfolgt mit großer Sorgfalt und unter Berücksichtigung gestalterischer Aspekte. Die entfallene Baumreihe wird im Anschluss entlang der südlichsten bestehenden Reihe landschaftsplanerisch ergänzt. Um den Baumbestand möglichst zeitnah wiederherzustellen, ist vorgesehen, die Ersatzpflanzungen frühzeitig durchzuführen. Darüber hinaus wird geprüft, inwiefern zusätzliche Bepflanzungen zur weiteren Aufwertung des Grünraums beitragen können. Die Schiene OÖ steht diesbezüglich bereits in engem und konstruktivem Austausch mit den zuständigen Fachabteilungen des Magistrats Linz.
Die zusätzlich untersuchten Varianten hätten ebenfalls Eingriffe in die naturräumliche Umgebung erfordert. Eine Verbreiterung des Hochwasserschutzdammes auf der Nordseite der Dammkrone hätte ebenso zur Folge, dass aufgrund der Verlegung des Schmutzwasserkanals eine Baumreihe entfernt werden müsste. Eine weitere, nördlich parallel zur Autobahn gelegene Variante hätte den Baumbestand unberührt gelassen, aber erhebliche Eingriffe in das ökologisch wertvolle Sammelgerinne und dessen Umgebung vorausgesetzt.
Die Regional-Stadtbahn Linz wird zukünftig zweigleisig über den Hochwasserschutzdamm geführt. Ein ungesichertes Überqueren der Gleise wird durch gestalterische Maßnahmen verhindert. Eine Hecke wird die Gleisanlage zukünftig vom begleitenden Dammkronenweg trennen. Die Erreichbarkeit benachbarter Wohngebiete und des Begleitweges am Diesenleitenbach wird durch mehrere Unterführungen sichergestellt. Die Wegebeziehungen werden dadurch optimiert und vor allem für mobilitätseingeschränkte Menschen weniger beschwerlich als im Bestand.
Im Rahmen der notwendigen Baumaßnahmen sollen auch Optimierungen der Wegebeziehungen entlang der bestehenden Baumreihen umgesetzt werden, wodurch die Wege nicht nur erhalten bleiben, sondern die Rad- und Gehwege eine neue, höhere Qualität erhalten. Auch der Dammkronenweg bleibt erhalten und wird neugestaltet. Zudem werden die Wege mit Bepflanzung, Bäumen, Aufenthalts- und Freizeitbereichen sowie Beleuchtung neugestaltet und deren Qualität dadurch deutlich verbessert. Wegebeziehungen und Freizeitnutzung werden daher nicht verschlechtert, sondern verbessert.
Der Hochwasserschutz wird in gewohnter, bewährter und vorgeschriebener Form durchgehend sichergestellt, sowohl während der Bauphase als auch im Betrieb.
Neue Unterführungen für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende sind selbstverständlich gegen Hochwasser gesichert. Im Rahmen der Baumaßnahmen wird der bestehende Hochwasserschutzdamm zusätzlich verstärkt.
Im Rahmen der Entscheidungsfindung fanden vielschichtige naturkundliche Untersuchungen statt, um die lokale Flora und Fauna zu kartieren. Die Ergebnisse aus der Erhebung der örtlichen Tier- und Pflanzenarten sind direkt in die Bewertung der Trassenvarianten-Untersuchungen eingeflossen. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass ausgewogene Lösungen unter Berücksichtigung naturräumlicher, verkehrlicher, technischer und wirtschaftlicher Aspekte erarbeitet wurden. Die Aspekte Landschafts- und Ortsbild wurden im Rahmen der Grundlagendatenerhebung ebenso erfasst und anhand der Kriterien Vielfalt und Eigenart bewertet. Ebenso wurde der Erholungswert der Landschaft beurteilt.
Bei der Erhebung der Grundlagendaten von Tier- und Pflanzenarten bediente man sich der gängigen Standards (z.B. RVS der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr).
Entlang der Stadtbahntrasse finden sich verschiedene Lebensräume, die im Rahmen einer vegetationskundlichen Erhebung erfasst wurden. Diese Lebensräume bieten unterschiedlichen Tierarten geeignete Habitate. In einer Vorauswahl wurden folgende Artengruppen als relevant für das Projektgebiet definiert und in der Folge fanden für diese Tiergruppen im Jahr 2023 umfangreiche systematische Erhebungen durch diverse Fachexperten statt:
Ergänzt wurden diese Freilanddaten durch Datenbankauswertungen (z.B. BirdLife) und Literaturrecherche. Zufallsfunde weiterer naturschutzfachlich wichtiger Arten wurden ebenso dokumentiert. Aus ökologischer Sicht sind die Abschnitte entlang des Donaudammes zwischen der A7-Brücke und Furth sowie der Abschnitt zwischen der Julius-Raab-Straße und Auhof besonders interessant. Hierbei handelt es sich um naturnahe Bereiche im städtischen Umfeld. Diese sind diversen Vorbelastungen wie Lärm, Freizeit- und Erholungsnutzungen oder landwirtschaftlicher Nutzung ausgesetzt.
Entlang des Urfahraner Sammelgerinnes befinden sich offene Böschungsbereiche und Heckenzüge und Gebüschgruppen, welche zahlreichen Vögeln als Brut- und Nahrungshabitat dienen. In diesem Bereich wurden die Rote-Liste-Arten Fitis, Girlitz, Schilfrohrsänger und Neuntöter nachgewiesen. Auch für Reptilien bieten die besonnten Böschungen mit den vorhandenen Strukturen geeignete Nischen. Insbesondere das Vorkommen der gefährdeten Würfelnatter sowie der geschützten Blindschleiche, Ringelnatter und Zauneidechse ist erwähnenswert. Auch für Fledermäuse bildet der Korridor entlang des Urfahraner Sammelgerinnes eine wichtige Struktur bei der Jagd nach Insekten und zum Trinken. Mit dem Biber kommt eine weitere rechtlich geschützte Art vor. Insekten finden entlang des Gerinnes und den Uferbereichen sowie auf den angrenzenden Böschungen vielfältige Lebensräume. Dies konnte mit dem Nachweis gefährdeter und geschützter Libellen und Schmetterlingsarten bestätigt werden.
Mit der beschlossenen Trassenführung (Dammzulegung südseitig) werden diese schützenswerten Lebensräume geschont und bleiben weiterhin erhalten.