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Die neuen
Tramtrain-Fahrzeuge

Komfortabel und barrierefrei

Seitliche Ansicht eines TramTrain Fahrzeuges im Regional-Stadtbahn Linz Design mit blauen und roten Farbflächen.

Stadler Design by Döllmann

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Befahren wird die neue Regional-Stadtbahn Linz mit sogenannten TramTrain-Fahrzeugen. Das sind Fahrzeuge, die in der Stadt und dicht bebauten Siedlungsgebieten als Straßenbahn und im Freiland als Eisenbahn unterwegs sind.

Damit wird es möglich sein, mit der Regional-Stadtbahn Linz von der Region in die Stadt Linz zu fahren – ohne umzusteigen. Geschwindigkeiten bis 100 km/h, hoher Reisekomfort und 100%-ige Barrierefreiheit zeichnen diese Fahrzeuge der neusten Generation aus. 

Möchten Sie einen
Blick ins Fahrzeug werfen?

Erleben Sie in einer Virtual Reality Tour das Innere eines TramTrain-Fahrzeuges an der Haltestelle Nahverkehrsknoten Urfahr-Ost. 

Eigenschaften
der Fahrzeuge:

Modernste Technik aus Europa: hergestellt in Spanien – in Österreich, Deutschland, der Schweiz und anderen Ländern Europas im Einsatz.

 

  • 94 Sitzplätze und 134 Stehplätze (2 Rollstuhlplätze)
  • 2-Systemfahrzeug (750 V DC in der Stadt und auf der LILO-Strecke und 15 kV 16,7 Hz zur Fahrt im ÖBB-System)
  • Moderne Zugsicherungssysteme zur Fahrt auf ÖBB- und Regionalbahnstrecken
  • Stufenlose Einstiege mit selbstständig ausfahrendem Schiebetritt (an Bahnsteigen der Regional-Stadtbahn, der ÖBB und bei den modernisierten Haltestellen der LILO)
  • Komfortable Bestuhlung
  • Klimaanlagen für Fahrerplatz und Fahrgastraum
  • Mehrzweckbereiche für Fahrräder, Kinderwägen, Rollstühle
  • USB-C-Steckdosen
  • Barrierefreies, geschlossenes Toilettensystem
  • LED-Innen- und Außensignalisierung und -beleuchtung
  • Videokameras zur Innen- und Außenbeobachtung
  • Brandmeldeanlage
  • Batterie-Notfahrt für Werkstätten und kleine Störungen

Diese Vorteile bringen
die neuen Fahrzeuge

Fahrgastkomfort
Klimaanlagen, Toilette und Mehrzweckbereiche für Fahrräder, Kinderwägen, Rollstühle.
Karlsruher Modell
In der Stadt Straßenbahn, außerhalb Eisenbahn.
Barrierefreiheit
Stufenlose Einstiege mit selbstständig ausfahrendem Schiebetritt.
Vergleichsweise leise
Größtmögliche Reduktion des Fahrgeräusches durch moderne Gleis- und Oberbautechnik.

Die Vorteile des
Karlsruher Modells

Im Jahre 1983 wurde in der deutschen Stadt Karlsruhe ein Forschungsprojekt gestartet, das die Verknüpfung der Eisenbahn- mit der innerstädtischen Schieneninfrastruktur zum Ziel hatte. Seit 1992 wurde die damalige Inbetriebnahme der Karlsruher Stadtbahnlösung kontinuierlich erweitert. Das Karlsruher Modell hat aufgrund seines Erfolges inzwischen zahlreiche Nachahmer in ganz Europa gefunden. 

Der Vorteil des Karlsruher Modells liegt darin, dass nicht der Fahrgast umsteigt, sondern sich das Bahnsystem transformiert. Der Fahrgast kann dadurch umstiegsfrei von der Region mitten in die Stadt reisen. Dadurch werden attraktive Reisezeiten sowie ein hoher Anspruch an Komfort und Sicherheit gewährleistet. 

Das Karlsruher Modell verknüpft damit das Beste aus beiden Welten – auf den Punkt gebracht: Man steigt in der Region in die Eisenbahn ein und steigt mitten in der Stadt aus
einer Straßenbahn wieder aus.

Neue Wege in der
Fahrzeugbeschaffung

Oberösterreich geht neue Wege bei der Beschaffung von modernen Stadtbahn-Fahrzeugen. Im Sinne einer Einkaufsgenossenschaft arbeitete man mit verschiedenen Verkehrsverbänden im deutschsprachigen Raum intensiv zusammen, um im Kollektiv neue Fahrzeuge möglichst günstig zu erwerben. 

Ziel dabei ist es, eine weitgehende Standardisierung der bisher unterschiedlichen Fahrzeuge zu erreichen, um im Rahmen einer gemeinsamen Beschaffung durch hohe Stückzahlen die bestmöglichen Preise zu erzielen. Durch die hohe Standardisierung und Stückzahlen werden auch während des Betriebes Preisvorteile bei der Wartung und der Ersatzteilversorgung erwartet.